Aufgrund der immer stärkeren Ausbreitung des Coronavirus und den damit verbundenen Buchungsrückgängen sowie zahlreichen Einreisebeschränkungen haben viele Fluggesellschaften ihre Flugpläne kürzlich drastisch reduzieren oder gar komplett streichen müssen. Eurowings und Lufthansa halten jedoch noch eine Grundversorgung aufrecht.
Die Low-cost-Sparte aus dem Hause Lufthansa hat ihr angebotenes Flugprogramm vorübergehend auf etwa zehn Prozent der bisherigen Kapazitäten zurückgefahren. Die Flugstreichungen werden sukzessive in den Buchungssystemen umgesetzt und Fluggäste über Änderungen und Umbuchungsmöglichkeiten durch Eurowings informiert.
Einen Schwerpunkt im reduzierten Flugplan bilden in der Coronakriese auch weiterhin die Rückholer-Flüge aus den wichtigsten Urlaubsregionen, mit denen Eurowings europäischen Staatsbürgern eine sichere Rückkehr in ihre Heimatländer ermöglicht. Bereits in den letzten Wochen hat Eurowings auf mehr als 100 Flügen rund 20.000 Passagiere nach Hause geflogen.
Ab Düsseldorf bedient Eurowings jeweils bis zu neunmal wöchentlich Hamburg und Berlin, jeweils bis zu sechsmal wöchentlich Wien, Zürich und London sowie jeweils bis zu zweimal wöchentlich Palma de Mallorca, Barcelona, Rom, Mailand, Lissabon und Thessaloniki.
Ab Hamburg bedient Eurowings jeweils bis zu neunmal wöchentlich Stuttgart und Düsseldorf sowie bis zu sechsmal in der Woche Köln/Bonn.
Ab Köln/Bonn bietet Eurowings jeweils bis zu sechs wöchentliche Flüge nach Hamburg und München an sowie bis zu neun wöchentliche Verbindungen nach Berlin.
Ab Stuttgart fliegt Eurowings ihre Passagiere aktuell bis zu jeweils neunmal pro Woche nach Hamburg und Berlin sowie bis zu zweimal wöchentlich nach Zagreb.
Über die Osterfeiertage muss man zudem mit Abweichungen von dem Rumpfprogramm kommen.