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ADAC Luftrettung flog mehr Einsätze durch milden Winter

 

18. Jul 2014 - 14:06 Uhr


General Aviation

Im ersten Halbjahr 2014 konnten die Rettungshubschrauber der ADAC Luftrettung bei 27.356 Einsätzen (plus sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) insgesamt 24.689 Patienten helfen. Der milde Winter mit wenigen Nebellagen führte zu ungewöhnlich hohen Einsatzzahlen im ersten Quartal. Von Januar bis Juni mussten "Christoph 31" in Berlin (1.972 Einsätze), "Christoph Europa 1" in Würselen (1.174), "Christoph 5" in Ludwigshafen (1.087) und "Christoph 15" in Straubing (1.036) am häufigsten abheben.

Die meisten Einsätze absolvierten die ADAC Luftretter in Bayern (5.987) vor Rheinland-Pfalz (3.673) und Nordrhein-Westfalen (3.537). Wie in den Jahren zuvor waren internistische Notfälle wie akute Herz- und Kreislauferkrankungen die häufigsten Ursachen für eine Alarmierung der ADAC Rettungshubschrauber.

Die ADAC Luftrettung ist mit 51 Hubschraubern an 36 Stationen die größte zivile Luftrettungsorganisation in Deutschland. Im Jahr 2013 wurden die gelben Rettungshubschrauber zu insgesamt 50.986 Einsätzen gerufen.

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