Eine Maschine des modernsten Passagierflugzeugs der Welt Airbus A350-900 XWB trägt jetzt den Namen "Stuttgart": Am Sonntagvormittag hat der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Fritz Kuhn, gemeinsam mit Thomas Kropp, Leiter der Konzernpolitik und Bevollmächtigter des Vorstands Deutsche Lufthansa AG die Namensübertragung auf den Airbus A350-900 feierlich vollzogen.
Unerbittlicher Regen und dramatische Überschwemmungen verwüsten seit Wochen viele Gegenden in Südamerika. Das anhaltende Unwetter führte auch zur Obdachlosigkeit vieler Peruaner, die zudem auf lebenswichtige Güter angewiesen sind. Aufgrund der akuten Notlage herrscht Not an sauberem Trinkwasser insbesondere in abgelegenen Regionen.
The Boeing hat den 787-10 Dreamliner vom Werk in South Carolina erstmals starten lassen. Das Flugzeug ist das neueste und größte Mitglied der Dreamliner-Familie und war 04:58 Stunden in der Luft. Der Rumpf ist 5,5 Meter länger als bei der 787-9.
Ryanair hat jetzt seine neue Basis am Flughafen Frankfurt am Main eröffnet. Mit sieben stationierten Flugzeugen und 24 neuen Strecken will Ryanair mehr als 2,3 Millionen Passagiere pro Jahr befördern. Es ist die neunte Basis der Airline in Deutschland.
Noch mehr Verbindungen in die russische Hauptstadt: Seit Sonntag bedient die russische Fluglinie S7 Airlines eine neue Frequenz zwischen Wien und Moskau-Domodedovo. Im Rahmen eines Pressetermins eröffneten Alexey Leonov, Deputy General Representative Europe von S7 Airlines und Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG gestern Abend, am Montag dem 27. März 2017, die neue Flugverbindung. Die russische Fluglinie S7 Airlines bedient die Strecke zwischen Wien und Moskau-Domodedovo fünfmal wöchentlich (Mo, Mi, Fr, Sa, So) und ab Mai täglich mit einem Airbus 319. Aus Moskau startet S7 Airlines um 15:00 Uhr und kommt um 17:00 Uhr in Wien an. Der Rückflug hebt um 17:55 Uhr aus Wien ab und landet um 21:40 Uhr wieder in Moskau-Domodedovo.
Mit Beginn des Sommerflugplanes wird die Geschäftsreiseverbindung zwischen Rostock und München mit bmi regional auf zwei tägliche Flüge ausgebaut und verdoppelt damit den vor einem Jahr übernommen Liniendienst zwischen den beiden Städten.
Seit dem 01. März 2017 ist der kommerzielle Betrieb von einmotorigen Turbinenflugzeugen innerhalb von Europa gestattet. Durch diesen wichtigen Entscheid der EASA können Flugzeuge wie der Pilatus PC-12 in den 32 EASA-Mitgliedstaaten auch in der Nacht und nach Instrumentenflug-Regeln (Commercial Air Transport Single-Engine Turbine in Instrument Metrological Conditions CAT SET-IMC) kommerziell operiert werden.
Auch auf maximaler Höhe mit dem Internet vernetzt sein, um lesen zu können, Musik zu hören, die eigene Reise weiter zu planen und sich von Ideen inspirieren zu lassen: das ist geht jetzt bei Air Dolomiti, der italienischen Fluggesellschaft der Lufthansa Gruppe. Das System Inflight Entertainment ermöglicht Passagieren kostenlosen Zugriff auf verschiedene Angebote. Die Auswahl beinhaltet hauptsächlich die größten italienischen und internationalen Tageszeitungen, Video, Minigames, Musik und Moving Maps (zur Erkennung der Flugposition auf der Karte). Darüberhinaus gibt es stets aktualisierte Informationen über Angebote der Fluggesellschaft und / oder der Partner, sowie über Events an Bord. Das alles in drei Sprachen: Italienisch, Deutsch und Englisch.
Fünfeinhalb Jahre, nachdem Cargolux die erste Boeing 747-8F mit GEnx Triebwerken in Dienst gestellt hat, erreicht die Airline als erster Betreiber weltweit 1.000.000 Flugstunden mit diesem neuen Triebwerkstyp und bleibt damit GEs Flottenführer mit den meisten GEnx Gesamtbetriebsstunden.
Jettainer bietet seine "JettApp" ab sofort auch für Smartphones an. Für Android-Geräte kann die Anwendung ab sofort im Google Playstore heruntergeladen werden. Eine Version für IOS ist ebenfalls in Planung. Die mobile IT-Lösung unterstützt die Mitarbeiter an den internationalen Stationen und Repair-Shops dabei, die Paletten und Container der Airline-Kunden effizienter und transparenter zu verwalten.
Im Tarifkonflikt an den Flughäfen in Berlin und Brandenburg hat es am frühen Dienstagmorgen eine Einigung gegeben. Unter Vermittlung des früheren Berliner Innensenators Dr. Ehrhart Körting wurde ein neuer Flächentarifvertrag mit einem Gesamtvolumen von über 13 Prozent bei einer Laufzeit von drei Jahren ausgehandelt. Umgerechnet erhalten die Beschäftigten der Bodenverkehrsdienstleister in Berlin und Brandenburg schrittweise bis zu 1,90 Euro mehr pro Stunde. Der neue Tarifvertrag gilt ab 01. April 2017. Die Einigung steht noch unter dem Vorbehalt der Annahme durch die Gewerkschaftsmitglieder. Darüber soll voraussichtlich in der kommenden Woche entschieden werden.