Am 03. Mai 2018 hat Diamond Aircraft Industries GmbH zwei von insgesamt vier einmotorigen DA40 NG für Flugtraining an das Österreichische Bundesheer (ÖBH) übergeben.
Die Fraport AG setzt sich erstmals konzernweite Einsparziele beim Klimaschutz, die über den Flughafen Frankfurt hinausgehen. Dazu plant sie, bis 2030 die CO2-Emissionen der vollkonsolidierten Konzern-Gesellschaften annähernd zu halbieren auf 125.000 Tonnen CO2. 2017 betrugen die entsprechenden Emissionen 209.668 Tonnen CO2.
Als Unterzeichner des Global Compact der Vereinten Nationen ist Cargolux bestrebt, seine Strategie und Arbeitsmethoden mit sozialer Verantwortung und Umweltbewusstsein im Einklang mit den 17 Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDG) und der Agenda 2030 zu bringen.
Pilatus hatte 2017 ein intensives, aber äusserst erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit einem Umsatz von 986 Millionen Schweizer Franken, 115 ausgelieferten Flugzeugen, der Überschreitung von 2.000 Vollzeitstellen und der Zertifizierung des PC-24 als Highlight zum Jahresende hat der Flugzeugbauer aus der Schweiz die gesteckten Vorgaben erfüllt.
Wizz Air geht ab heute in England mit einer eigenen hundertprozentigen Tochter an den Start: Wizz Air UK hat soeben von der Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs die Betriebsgenehmigungen – Air Operator’s Certificate (AOC) und Operating Licence (OL) – erhalten und kann am 03. Mai den Flugbetrieb aufnehmen.
Der Lufthansa Express-Rail Service ist ab sofort vom Nürnberger und Würzburger Hauptbahnhof zum Flughafen Frankfurt verfügbar. Mit der Deutschen Bahn können Flugpassagiere ab sofort komfortabel mit dem ICE vom Stadtzentrum zum größten Lufthansa-Drehkreuz reisen.
A380 der Lufthansa sind seit Ende März erstmals auch in München stationiert. Und das überaus erfolgreich, wie die Airline mitteilt. Buchungszahlen, operative Qualität und Kundenfeedbacks übertreffen bereits im ersten Monat die Erwartungen. Lufthansa operiert mit fünf Superjumbos Airbus A380 am Flughafen München.
Der neue Flughafen Berlins ist längst noch nicht fertig, da werden schon Pläne für eine Kapazitätserweiterung bekannt gegeben. Ein weiteres Terminal soll die zu bewältigende Zahl an Reisenden auf 28.000.000 erhöhen. War die Verzögerung und das Chaos am Bau dereinst auf ästhetische Sonderwünsche aus der Politik zurückzuführen, schien sich die Politik diesmal komplett herausgehalten zu haben.
LTLS hatte bereits 2014 mit gate.control ein neues Verfahren zur Materialidentifikation im internationalen Reparaturkreislauf entwickelt. Die Gate-App löst nach und nach die bislang verwendeten Gate-Boxen ab. Damit wird die Identifikation von Flugzeugmaterial nicht nur mobil, handlich und flexibel, sondern auch vollständig digitalisiert.
Schon seit einigen Jahren arbeitet die ILA Berlin an ihrem Fortbestehen. Die älteste Luft- und Raumfahrtausstellung der Welt erhielt dabei in diesem Jahr einen neuen Schwerpunkt auf Technologien und Innovationen. Die 1.100 Aussteller und 180.000 Besucher dieses Mal belegten hernach auch eine sehr erfolgreiche Messe.