Ein Fraport-Sprecher hat Behauptungen der Gewerkschaft ver.di entschieden zurückgewiesen, der Flughafen-Betreiber trage an der heutigen Situation in den Terminalanlagen eine Mitverantwortung. Fraport unterstützt die Forderung der Deutschen Lufthansa, dass die Politik Rahmenbedingungen schafft, damit solche Konflikte künftig nicht auf dem Rücken zigtausender unbeteiligter Passagiere ausgetragen werden.
Die ESA bereitet den Weg für Neosat, die Telekommunikationssatellitenplattform der nächsten Generation, die binnen fünf Jahren zum ersten Mal zum Einsatz kommen soll. Erklärtes Ziel ist es, durch Innovation und größere Effizienz den europäischen Satellitenherstellern im Zeitraum 2018 – 2030 mindestens die Hälfte des weltweiten Satellitenkommunikationsmarkts mit einem voraussichtlichen Umsatz von etwa 25 Mrd. Euro zu sichern.
Aufgrund von massiven Streikaktivitäten des Sicherheitspersonals am Flughafen Frankfurt fanden heute keine Sicherheitskontrollen mehr für ab Frankfurt reisende Passagiere statt. Flugreisende waren gebeten, heute nicht mehr zum Flughafen zu kommen, da es keine Möglichkeit mehr gebe, die Flüge zu erreichen. Die Umsteigeprozesse im Transferbereich sind davon nicht betroffen. Bei Verfügbarkeit boten einige Airlines an, Passagiere im Inlandsverkehr auf die Bahn umzubuchen bzw. für Übernachtungen in freie Hotelzimmer-Kapazitäten zu buchen.
Als größter Einzelaussteller der ILA 2014 stellt die Bundeswehr ihre Fähigkeiten dar. Einen Schwerpunkt wird das Zusammenwirken der verschiedenen Systeme im Verbund beinhalten. Die deutschen Streitkräfte nutzen die ILA 2014, um sich als moderne Armee im Einsatz wie auch als Arbeitgeber zu präsentieren.
Der Flughafen Zürich erhält die Möglichkeit, im laufenden Jahr drei Serien von Messflügen ausserhalb der Betriebszeiten durchführen zu lassen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat ein entsprechendes Gesuch der Flughafen Zürich AG genehmigt.
Die Messflüge finden von Ende Februar bis Anfang März, Anfang Juni und von Ende August bis Anfang September statt.
Die internationalen Luftfahrt-Normen sehen vor, dass die Funktionalität und Genauigkeit von Navigationsanlagen auf Flughäfen zweimal jährlich überprüft werden müssen.
Austrian Airlines hat nach der Kabinenumrüstung wieder ihre gesamte Langstreckenflotte in Betrieb, dazu kommt ab Juli 2014 eine zusätzliche Boeing 777. Das erlaubt dem österreichischen Flag-Carrier sein Interkont-Angebot im Vergleich zum vergangenen Sommer wieder deutlich aufzustocken. Chicago wird ab 01. Mai auf tägliche Flüge umgestellt (bisher fünfmal die Woche), der tägliche Washington Flug wird ab Juli mit einem größeren Flugzeug geflogen. Toronto (bisher sechsmal die Woche) und Delhi können bereits mit dem 30. März auf täglich umgestellt werden (bisher fünfmal die Woche).
Airbus Defence and Space ist von SES, einem der weltweit führenden Satellitenbetreiber, mit der Entwicklung und dem Bau des Satelliten SES-10 beauftragt worden. Der jüngste Neuzugang zur SES-Flotte wird auf der Plattform Eurostar E3000 von Airbus Defence and Space basieren.
Der Flughafen Zweibrücken kann ein weiteres Sonnenziel in seinem Flugplan vermelden. Die spanische Fluggesellschaft Volotea hat entsprechende Flugzeiten und Abfertigungsmodalitäten angefragt, die nun auch durch den Airport bestätigt wurden.
Die Flüge werden im Auftrag mehrerer Reiseveranstalter durchgeführt. Die Fluggesellschaft Volotea betreibt ausschließlich das Flugzeugmuster Boeing B717 mit 125 Sitzplätzen.
Heute hat die EU-Kommission in Brüssel beschlossen, staatliche Beihilfen in der EU für kleinere und regionale Flughäfen ab dem zehnten Betriebsjahr zu kappen. Die FMC Flughafengesellschaft Magdeburg/Cochstedt mbH gab dazu eine Stellungnahme ab. Der Airport Magdeburg/Cochstedt international ist ein in Privatbesitz befindlicher und privat betriebener Flughafen nahe Magdeburg und sei von dieser Entscheidung somit nicht betroffen. Dennoch stehe der Airport Magdeburg/Cochstedt international diesem Beschluss skeptisch gegenüber.
Die ESA hat heute ein weltraumgestütztes Observatorium zur Aufspürung von Planeten in der Umlaufbahn fremder Sterne als dritte mittelgroße Wissenschaftsmission ausgewählt, die spätestens 2024 gestartet werden soll. Der ESA-Ausschuss für das Wissenschaftliche Programm hat die Durchführung der Mission PLATO (planetare Transite und Oszillationen von Sternen) als Bestandteil des Programms Kosmische Vision 2015 bis 2025 beschlossen.
Freunde und Anhänger der Deutschen Olympiamannschaft, die derzeit in Sotschi erfolgreich Medaillen sammelt, haben am kommenden Montag, 24. Februar 2014, die Gelegenheit, die Athleten im München Airport Center (MAC) gebührend zu feiern. Am Tag nach der Abschlussfeier der Winterspiele wird ein Großteil der Teilnehmer, darunter Medaillengewinner wie Doppel-Olympiasieger Felix Loch oder die Gold- und Silbermedaillengewinnerin Maria Höfl-Riesch mit einer Sondermaschine der Deutschen Lufthansa gegen 13:00 Uhr in München landen.
Airbus Defence and Space hat den Studien-Auftrag über die Phase B für das vorläufige Design der ESA-Satellitenplattformen der nächsten Generation erhalten. An dem Vertrag im Wert von 18,2 Millionen Euro ist auch Thales Alenia Space (TAS) beteiligt. Die neue Plattform von Airbus Defence and Space wird für Telekommunikationssatelliten mit einer Masse von drei bis sechs Tonnen ausgelegt sein und wird leichter und kompakter als aktuelle Plattformen ausfallen. Entsprechend der Kundenanforderungen soll neben einer vollelektrischen Variante (Ionenantrieb) auch eine Version mit chemischem Antriebssystem angeboten werden.
Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH FBB hat den Antrag zur Sanierung der Start- und Landebahn des Flughafens Schönefeld bei der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB) eingereicht. Für die Dauer der Bauarbeiten soll der Flugverkehr in Schönefeld wie berichtet über die bereits seit Mai 2011 fertiggestellte Südbahn des BER abgewickelt werden.
Die Flughafengesellschaft hat entschieden, die Sanierung der Start- und Landebahn des Flughafens Schönefeld vor die Eröffnung des BER zu ziehen, um Kapazitätsengpässe im späteren Luftverkehrsbetrieb zu vermeiden.