Der Weltraumtourismus steht zwar noch anseinem Anfang, doch die ersten Tickets sind bereits verkauft. Die Passagiere werden dabei nicht nur trainierte und körperlich völlig gesunde Astronauten sein, sondern es werden auch Menschen mit sehr unterschiedlichen gesundheitlichen Verfassungen an den Start gehen. Wissenschaftler arbeiten deshalb in einer ersten Pilotstudie, welche Risiken für diese Touristen bestehen.
Das Hochwasser im Frühjahr 2013 hat einige Regionen in Deutschland hart getroffen und vielerorts enorme Schäden verursacht. In dieser Notlage halfen nicht nur die Einsatzkräfte der Bundeswehr und der Feuerwehr den Schaden zu begrenzen und die Betroffenen zu unterstützen, sondern auch Beschäftigte des Hannover Airport leisteten Hilfe vor Ort und wurden für die Zeit ihres Einsatzes vom Dienst freigestellt.
Die Bewegung von Eisschollen, unruhiger Wellengang, gefährliche Strömungen, Ölteppiche, die sich ausbreiten, oder auch die Position von Schiffen – aus dem All haben Satelliten den besten Blick auf die Ozeane, über das direkte Empfangen von Schiffssignalen oder die Erfassung per Radar. Die Forschungsarbeiten des Instituts für Methodik der Fernerkundung und des Instituts für Raumfahrtsysteme bündelt das DLR jetzt mit der Forschungsstelle Maritime Sicherheit in Bremen.
Beim Flughafen-Besuch der Lübecker CDU-Direktkandidatin für die Bundestagswahl ging es um den persönlichen Austausch über Themen aus der Politik und Wirtschaft sowie um die Bedeutung des Flughafens für die wachsende Region um Lübeck. Der persönliche Kontakt ist wichtig, da stimmen Airport-Chef Jürgen Friedel und Alexandra Dinges-Dierig überein.
Zwölf Raumfahrtagenturen, darunter auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), haben am 20. August 2013 die zweite Version eines globalen Explorations-Fahrplans (Global Exploration Roadmap) veröffentlicht. Eine Expertengruppe, die "International Space Exploration Coordination Group" (ISECG), erarbeitet darin gemeinsame Ziele für künftige robotische und astronautische Missionen – nicht nur zum Mond.
Die europäische Raumfahrtagentur ESA veranstaltet ein Symposium "Lebender Planet", auf dem die neuesten Ergebnisse von Europas Satelliten und die Erfolge mehrerer anspruchsvoller Erdbeobachtungsinitiativen vorgestellt werden. Vom 09. bis 13. September werden dazu mehr als 1.500 Wissenschaftler und Nutzer aus aller Welt im Edinburgh International Conference Centre ihre jüngsten aus Satellitendaten gewonnenen Erkenntnisse zur Umwelt und zum Klima unseres Planeten präsentieren.
Im September startet das bereits 1999 von der Lufthansa initiierte Cross-Mentoring-Programm mit der 15. Generation ambitionierter Frauen. Mentoring ist eine in der Lufthansa Group bewährte Methode zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Rahmen der Personalentwicklung. Dabei erhalten Frauen Führungskräfte anderen Firmen als Mentoren.
Vertreter der Leichtaviatik und des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) haben an einem Forum die Anliegen der General Aviation diskutiert. Dabei geht es um die Bedürfnisse und Regelungen der Allgemeinen Luftfahrt. Das BAZL nimmt die Anregungen und Wünsche auf, verweist aber auch auf das übergeordnete europäische Recht.
Der Luftfahrtzeugführer startete in einer Cirrus SR 22 in Begleitung eines Piloten und zwei weiteren Personen vom Flughafen Paderborn/Lippstadt (EDLP) zum Sonderlandeplatz Brilon/Hochsauerland (EDKO). Laut Aussage des Piloten fand dieser Flug bei besten Wetterbedingungen statt. Das im Luftfahrzeug eingebaute Datenaufzeichnungssystem "Avidyne Engine Data Log" zeichnete den Flugverlauf auf. Dabei wurde festgestellt, dass das Luftfahrzeug über einen längeren Zeitraum in geringer Höhe flog.
Mit zwei neuen Airline-Partnern haben Teilnehmer des airberlin Corporate Programms für Geschäftsreisende ab sofort noch mehr Möglichkeiten, um Punkte zu sammeln: Jat Airways und Virgin Australia sind neue business points Partner. Für Flüge im September und Oktober gibt es zudem ein Punkte-Special.
Auf Veranlassung des Schweizer Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) soll der Flughafen Zürich am Ende der Piste 28 ein EMAS-Bremssystem errichten. Dieses System dient als Sicherheit bei einem potentiellen Überrollen des Pistenendes.