Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat eine aktualisierte Geschäftsverteilung des Vorstands genehmigt. Zum 01. Mai 2014 und zum 01. Januar 2015 treten die Veränderungen in Kraft. Für die Zusammenarbeit im Airline-Verbund der Lufthansa Group gilt weiterhin das bewährte Prinzip der dezentralen Verantwortung für das Geschäft in den Hubs Frankfurt, München, Zürich, Wien, Brüssel sowie bei Germanwings. Carsten Spohr wird als Vorstandsvorsitzender stärkeren Fokus auf den Airline-Verbund mit seiner Multi-Hub- und Multi-Brand-Strategie mit den Marken Lufthansa, Germanwings, Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines richten.
Von 28. bis 29.04. fand der 6. Deutsche Verkehrspilotentag der Vereinigung Cockpit statt. In der jährlich stattfindenden Veranstaltung werden in zahlreichen politischen und technischen Vorträgen Fragen zu Sicherheits- und anderen Themen im Luftfahrtbereich beleuchtet. In diesem Jahr ging es insbesondere um den Luftfahrtstandort Deutschland. Daneben auch um Multipilot License, Luftsicherheitskontrollen, Kabinenluftqualität, Lackierungstechniken zur Widerstandsreduzierung, unbemannte Flugkörper sowie IT-Sicherheit.
Auf der 61. ordentlichen Hauptversammlung der Deutschen Lufthansa AG in Hamburg stand heute der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Christoph Franz, den Aktionären ein letztes Mal Rede und Antwort. Franz hinterlässt eine Lufthansa im Wandel, und mit Operativem Gewinn. Die rund 1.300 Teilnehmer sowie Vorstand- und Aufsichtsratsmitglieder verabschiedeten den Lufthansa-Chef, der sein Amt Anfang Mai an seinen Nachfolger, Carsten Spohr übergibt, mit großem Applaus.
airberlin hat die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um durch einen beschleunigten und vertieften Turnaround nachhaltig profitabel zu werden. Durch eine umfassende Rekapitalisierung fließen dem Unternehmen bis Jahresende 450 Millionen Euro zu und statten airberlin mit einer soliden Finanzstruktur für eine tiefgreifende und umfassende Neustrukturierung aus.
Anfang 2014 zeigt sich ein deutlicher Zuwachs im Low Cost Segment des Luftverkehrs, dies zeigt der aktuelle "Low Cost Monitor". 466 Strecken wurden im vergangenen Winter in und ab Deutschland von Billigfliegern bedient. Eine positive Entwicklung des Flugnetzes, die sich wieder deutlich in Richtung der bisherigen Höchstmarke des Winterflugplans 2011 von über 500 Flügen bewegt. Getragen wird das Wachstum durch große Fluggesellschaften wie der Lufthansa, die verstärkt mit eigenen Low Cost Ablegern im Markt vertreten sind, und auf diese einen großen Teil des nationalen und europäischen Verkehrs übertragen.
Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft hat zwei Posten im Vertriebsteam der Abteilung Corporate Sales umbesetzt. "Der Geschäftsreisemarkt ist für airberlin von großer Bedeutung und wir richten uns an den Bedürfnissen und Prozessen unserer Firmenkunden und Reisebüropartner aus", sagt Stefan Magiera, Vice President Corporate Sales.
Airbus Defence and Space bereitet den Satelliten KazEOSat-1, früher mit der Bezeichnung DZZ-HR, für den Start vor. Er soll am 28. April 2014 vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana vor.
Die Verkehrszahlen am Köln Bonn Airport haben sich im ersten Quartal 2014 positiv entwickelt. Von Januar bis März nutzten rund 1,64 Millionen Passagiere den Flughafen - das entspricht einem Plus von 4% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auch das Geschäft mit der Luftfracht hat spürbar angezogen: Im ersten Quartal wurden rund 184.000 Tonnen Waren in Köln/Bonn verladen, ein Zuwachs von 3%.
Der Lübeck Airport hat bisher weder Kontakt zu dem neuen Geschäftsführer des Lübecker Flughafens, Herrn Adam Wagner, noch zu dem ebenfalls neuen Prokuristen, Herrn Michael Glück, aufbauen können. Es wird aber weiterhin alles versucht, um die Herren ausfindig zu machen. Rund 100 Mitarbeiter und der Betriebsrat des Lübeck Airport kämpfen unterdessen um ihre Arbeitsplätze.
Die Flughafen Zürich AG erbringt im Rahmen eines Joint Venture Beratungsdienstleistungen für den Betrieb von bis zu elf Flughäfen in Kasachstan. Zu diesen Flughäfen gehört auch derjenige der Hauptstadt Astana, welcher mit jährlich 2,3 Millionen Passagieren mit Abstand das größte Passagieraufkommen im Beratungsmandat ausweist. Die Stadt Astana wird Gastgeberin der "Expo 2017" sein.
Im März 2014 sind 1.939.105 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Im Vergleich zur Vorjahresperiode bedeutet das einen Passagierrückgang von 3,0 Prozent, der durch die Verschiebung der Ostertage in den April zustande kommt. Die Anzahl Lokalpassagiere stieg im März 2014 um 4,0 Prozent auf 1.287.949, die Zahl der Umsteigepassagiere sank um 14,5 Prozent auf 643.212. Der Transferanteil in diesem Zeitraum lag bei 33,2 Prozent (-4,5 Prozentpunkte gegenüber Vorjahr).