Eurowings meldet aktuell mehr als 1.000 offene Stellen: 300 für Piloten, 500 für Flugbegleiter und mehr als 200 Stellen am Boden. Gegenüber der ersten Ausschreibungswelle vor wenigen Wochen ist das ein Plus von mehr als 60 Prozent, allein die Zahl der ausgeschriebenen Stellen für das Cockpit stieg um 50 Prozent. Der ‚Run‘ auf die offenen Stellen sei groß, Bereits rund 1.500 Bewerbungen sollen eingegangen sein. Eurowings wirbt mit deutschen Arbeitsverträgen mit fairen, marktfähigen Gehältern und Nebenleistungen wie etwa Urlaubsgeld, Lohnfortzahlung bei Krankheit, attraktive Konditionen für Mitarbeiterreisen auf Kurz- und Langstrecke und vieles mehr.
Eine Umlegung und Revitalisierung der Glatt auf der Westseite des Flughafens Zürich im Gebiet zwischen Bäuler (Rümlang) und Oberglatt soll der Aufwertung eines beliebten Naherholungsraums dienen. Mit dem Projekt soll insbesondere die vom Kanton angestrebte Verbesserung des Hochwasserschutzes und der Qualität der Fliessgewässer erreicht werden. Darüber hinaus handelt es sich um ein wichtiges Puzzleteil für die Entwicklungsfähigkeit des Flughafens. Unter der Leitung des Kantons Zürich wurde zwischen Juli 2012 und Juli 2014 das Konzept "Landschaftsentwicklung Glattraum Rümlang / Oberglatt" (kurz: LEK) unter Einbezug der verschiedenen Anspruchsgruppen erarbeitet. Die Bearbeitung des LEK wurde vom Kanton Zürich aufgrund des damals noch bestehenden Widerspruchs zwischen Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) und kantonalem Richtplan sistiert.
Luftfahrtinteressierte, sowie Kinder und Familien erwartet in Kürze ein neues Besucherangebot am Flughafen Wien: Der international bekannte Kinderbuchautor und TV-Star Thomas Brezina entwickelt gemeinsam mit dem Flughafen Wien einen neuen Erlebnisraum rund um die Luftfahrt. In multimedialen Installationen erleben die Besucher Starts und Landungen aus der Cockpit-Perspektive.
Meilenstein in der Verkehrsentwicklung am Airport Nürnberg. Am Flughafen Frankens wurde nun die 3.000.000-Grenze beim Passagieraufkommen erreicht. Der Glückwunsch ging an Ulrike Thurner, die mit Vueling nach Barcelona flog.
Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) hat ihre CO2-Bilanz zum Vorjahr weiter verbessert. Seit diesem Jahr lässt der Landesflughafen seine Leistung beim Klimaschutz durch die Airport Carbon Accreditation (ACA), ein Programm des internationalen Dachverbands der Verkehrsflughäfen ACI, auch extern prüfen und bewerten.
Das von der DFS bei der Gebührenberechnung zugrunde gelegte Berechnungsmodell wurde jetzt vom Verwaltungsgericht Darmstadt in Bezug auf An- und Abfluggebühren, die gegenüber der Fluggesellschaft Ryanair erhoben wurden, als rechtmäßig erklärt. Die irische Airline hatte gegen insgesamt 24 Gebührenbescheide aus den Jahren 2012 und 2013 Klage eingelegt, weil sie die Berechnungsgrundlage für unzulässig hielt. Diese Klage wies das Gericht nun im Kern zurück. Der Rechtsstreit drehte sich um die vom Bundesverkehrsministerium erlassene Flugsicherungs-An-und-Abflug-Kostenverordnung. Deren Vorgaben wurden von Ryanair in Frage gestellt.
Tausende neuer Arbeitsplätze und vielerorts eine auf Touren gebrachte Volkswirtschaft – das nennt die ESA als unmittelbare Ergebnisse der Investitionen, die die ESA über ihre Gründerzentren, die mittlerweile mehr als 500 Start-ups beherbergt haben, in junge Unternehmen tätigt. Von der Gesundheitsvorsorge über das verarbeitende Gewerbe und den Sport bis zur Landwirtschaft sind die Zentren eine wichtige Triebfeder für Unternehmertum und die Gründung neuer Firmen wie auch für die Führungsrolle Europas bei der Innovation. Im Gründungszentrum in Bayern etwa wurde der Prototyp eines "fliegenden Pkw" in Form eines senkrecht zu startenden und zu landenden und damit vom eigenen Grundstück aus einsetzbaren elektrischen Jets entwickelt.
Seit dem Jahr 2002 ist Dr. Michael Kerkloh Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH – unter seiner Leitung hat sich der Flughafen zu einem vielfach ausgezeichneten Luftverkehrsdrehkreuz von internationalem Rang entwickelt. Nun hat eine Jury aus 120 Experten des "Travel Industry Club" Kerkloh zum "Travel Industry Manager des Jahres 2017" gekürt.
Vom Paderborn-Lippstadt Airport werden im kommenden Jahr wieder regelmäßig Flüge nach Tunesien angeboten. Ziel ist die touristisch attraktive Hafenstadt Monastir. Ab Juli 2018 fliegt die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair einmal wöchentlich vom Heimathafen an die nordafrikanische Mittelmeerküste. Das neue Ziel in Tunesien ist zunächst vom 04. Juli bis zum 29. August 2018 verfügbar. In diesem Zeitraum starten die Maschinen immer mittwochs um 08:40 Uhr und erreichen Monastir um 10:25 Uhr. In die Gegenrichtung startet Nouvelair um 04:00 Uhr und landet um 07:50 Uhr wieder am deutschen Flughafen.
Der Umweltverband BUND Hamburg hat am Dienstag mit der Übergabe von rund 15.000 Unterschriften im Hamburger Rathaus seine Forderung nach einem Nachtflugverbot in der Zeit der gesetzlichen Nachtruhe von 22:00 bis 06:00 Uhr unterstrichen und damit das erforderliche Quorum der Volkspetition "Nachts ist Ruhe." erfüllt. Auf Antrag der Wandsbeker Fraktion der Linkspartei hat sich am Donnerstagabend auch die Bezirksversammlung Wandsbek nun für eine deutliche Entlastung vom gesundheitsschädigenden Luftverkehr, insbesondere in der Zeit der Nachtruhe ausgesprochen. Bei Enthaltung der CDU und Liberalen Fraktionsgemeinschaft wurde mit der Mehrheit der Regierungskoalition von SPD und Grünen der Antrag der Linken für eine starke Positionierung bei der Forderung nach einem Nachtflugverbot angenommen.
Hubschrauber und Flugzeuge stegeh diesmal gleichzeitig im Fokus. Die Herausforderungen: beim Flug eines A320-Linienjets und eines EC-135-Helikopters selbst im Simulator am Steuer zu sitzen und mit der zweimotorigen Propellermaschine Dornier Do 128-6 der TU Braunschweig abzuheben, um Flugeigenschaftsuntersuchungen zu absolvieren.
Die Anzahl von Angriffen auf die IT-Systeme von Unternehmen und Behörden in Deutschland ist im Zeichen fortschreitender Digitalisierung in den vergangenen Jahren rasant angestiegen. Auch der Flughafen München ist tagtäglich unterschiedlichsten Cyber-Angriffen ausgesetzt. Jetzt entsteht an Bayerns Luftverkehrsdrehkreuz ein neues Kompetenzzentrum, in dem IT-Spezialisten der Flughafen München GmbH (FMG) zusammen mit Experten renommierter IT-Dienstleister Verteidigungsstrategien testen und nach neuen Lösungen im Kampf gegen die Cyber-Kriminalität suchen. Für den Aufbau und Betrieb des "Information Security Hub", der in der früheren Luftpostleitstelle am Flughafen unweit des Frachtterminals angesiedelt ist, hat sich die FMG der Unterstützung dreier namhafter Unternehmen aus dem Bereich der IT-Security versichert.
Die Umgestaltung des Airport Office ins Hamburg Welcome Center ist abgeschlossen – dieses hat nun auch in der Gepäckausgabe seine Türen geöffnet. Hier begrüßen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ankommenden Gäste mit einem breit aufgestellten touristischen Service – von der Hotelreservierung über den Kauf von Fahrscheinen bis hin zur Ticketbuchung von Theater und Musicals.