Dynacrowd ist mit dem "DUS Highflyer Award" ausgezeichnet worden. Das hat die Jury in einer finalen Jurysitzung entschieden. Bereits im Vorfeld haben rund 2.100 Passagiere und Besucher während der Düsseldorfer Startup Woche anhand eines webbasierten Voting-Tools am Airport für ihren Favoriten abgestimmt. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel und Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke überreichten dem jungen Gründerteam Christoph Dümmen, Darren Cahill und Colin Berr den Startup Award heute Abend mit einem 50.000 Euro schweren symbolischen Geldsack.
Im Rahmen der bayernweiten Aktion "BayernTourNatur" bietet der Flughafen München auch dieses Jahr wieder einen "grünen Blick" auf die Umweltaspekte des Airports. Die Umweltabteilung des Flughafens lädt am 29. April 2016 und am 13. Mai 2016 zu exklusiven Busrundfahrten innerhalb des Flughafenzauns ein. Dabei geben die Experten einen Überblick über die umfangreichen Umweltschutzaktivitäten am Airport. Erstmals gibt es zusätzlich zu den Bustouren heuer auch eine Radltour: Am Samstag, den 04. Juni 2016, können Interessierte an einer Fahrradtour zu den Ausgleichsflächen des Flughafens im Umland teilnehmen.
Seit mehr als einem Jahr ist der Senat laut BAW Bürgerinitiative für Fluglärmschutz nicht in der Lage die Betroffenen vor den Folgen des überbordenden Flugverkehrs so zu schützen, wie dieses die Hamburgische Bürgerschaft vorgegeben hat. Die maßgeblichen Zahlen haben sich auch in 2016 weiter verschlechtert. Die durchschnittlichen Lärmklassen der eingesetzten Flugzeugtypen werden schlechter, die Flugbewegungen in den Tagesrandzeiten steigen, die Verspätungen nach 23:00 Uhr stagnieren auf gleichbleibenden Niveau und an neun von 12 Fluglärmmessstellen des Flughafen steigen das dritte Jahr in Folge die Pegel. Der Flughafen kommt in Anbetracht dieser Entwicklung seiner Berichtsführung nur eingeschränkt nach und lässt die Fluglärmkennzahlen gänzlich unerwähnt.
Sicherheitskontrollen am Flughafen Köln/Bonn mangelhaft: Nach noch unbestätigten Berichten zu verbotenen Gegenständen, welche durch die Sicherheitskontrollen am Flughafen Köln Bonn geschleust werden konnten, äußern sich sowohl Flughafen als auch der Flughafenverband ADV. Luftsicherheit ist eine hoheitliche Aufgabe. In Deutschland liegt die Verantwortung für die Luftsicherheitskontrollen beim Bundesministerium des Inneren sowie den Luftsicherheitsbehörden (Bundespolizei / Landesbehörden). Seit 2005 können die Behörden die Durchführung der Passagierkontrollen an private Sicherheitsdienstleister vergeben (vgl. § 5. Abs. 5 Luftsicherheitsgesetz). Die Kontrollen der Passagiere werden dann durch beliehene Kräfte, sogenannte Luftsicherheitsassistenten durchgeführt.
Am Samstag, den 16.04.2016 findet auf dem Gelände des zukünftigen Flughafens Berlin Brandenburg von 11:30 Uhr bis 16:30 Uhr eine gemeinsame Notfallübung des Landkreises Dahme-Spreewald und der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH mit rund 1.400 Einsatzkräften statt. Simuliert wird die Kollision eines vollbesetzten Flugzeugs mit einem ebenfalls vollbesetzten Vorfeldbus. Dabei wird der im Übungsszenario angenommene Airbus A380 mit einer Maschine vom Typ Boeing 737 der Fluggesellschaft airberlin abgebildet.
Der 01. Mai steht am Köln Bonn Airport im Zeichen der Familie: An diesem Sonntag lädt der Flughafen zu einem Fest in der Reihe "Crazy Sunday" ein. Unter dem Motto "Mai Feeling" gibt es von 11:00 bis 17:00 Uhr auf der Besucherterrasse und in den Terminals zahlreiche Angebote und Mitmach-Aktionen für Kinder und Eltern. Auf der Besucherterrasse in Terminal 1 wird für die kleinen Gäste ein Flugzeug-Parcours aufgebaut: Wer sein Geschick mit Tretflugzeugen unter Beweis stellt und beim Koffer-Wettpacken erfolgreich ist, verdient sich seine persönliche Urkunde samt Siegerfoto. Nebenan gibt es eine Mini-Disco für Tanztalente und eine
In Zusammenarbeit mit einerer Diplom-Psychologin bietet der Flughafen Dresden ab Juni Seminare gegen Flugangst an. Die Teilnehmer lernen, ihre Flugangst zu bewältigen, üben unterschiedliche Entspannungstechniken ein und erfahren Details über den technischen und physikalischen Hintergrund des Fliegens. Die Teilnehmergruppe besteht aus maximal acht bis zehn Personen. Das Seminar ist außerdem geeignet für Menschen, die an Höhenangst bzw. Platzangst leiden oder Angst haben, mit dem Zug beziehungsweise Auto zu fahren. Der Preis für ein eintägiges Gruppenseminar beträgt 275 Euro pro Person. Die Seminare finden am Flughafen Dresden statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Der Luftverkehr im Ruhrgebiet wird 90. Mit dem Jubiläum der Gründung der Flughafen Dortmund GmbH am 16. April jährt sich auch der Beginn der Luftfahrtgeschichte in der Metropole Ruhr. Bereits ein Jahr zuvor, am 27. April 1925 wurde der Ruhrgebietsflughafen an seinem ersten Standort in Dortmund-Brackel in Betrieb genommen. Mit Flugverbindungen etwa nach Berlin, Rom oder Kopenhagen wurde damit die Basis für internationalen Luftverkehr im Ruhrgebiet gelegt. Der Dortmunder Flughafen etablierte sich schnell, schon bald starteten mehr Linienflüge als in Düsseldorf. Seitdem blickt Dortmund Airport, wie der heutige Name lautet, auf eine bewegte Geschichte zurück. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde der zivile Luftverkehr am ersten Standort eingestellt.
Hochrangiges Expertentreffen der Space-Community und informative Erlebniswelt für das Publikum: Der Auftritt der nationalen und internationalen Raumfahrtindustrie zählt zu den Höhepunkten der ILA 2016 Berlin Air Show und ist einzigartig unter den weltweiten Aerospace-Messen. Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung findet vom 01. bis 04. Juni auf dem Berlin ExpoCenter Airport statt. Die starke Präsentation aller Raumfahrtthemen vom Trägersystem über Raumfahrtanwendungen bis hin zur bemannten Raumfahrt und Exploration ist ein Alleinstellungsmerkmal der ILA
Über 100 Flugpreise aller Anbieter wurden seit Dezember letzten Jahres durch die BAW Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein ausgewertet. Das Ergebnis schockierte: 77 Prozent der Angebote lagen unterhalb von zehn Ct je Flugkilometer und 50 Prozent sogar unterhalb von fünf Ct je Flugkilometer. Derartige Preise sind als sittenwidrig niedrig einzustufen, da sie weit unterhalb der Kostenschwelle liegen, so die BAW. Erst kürzlich hat der Hamburger Senat in Beantwortung einer kleinen Anfrage der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKEN mitgeteilt, dass er kein Problem mit derartigen Flugpreisen hat. Im Gegenteil, mit den Subventionsprogrammen "CityPairs" sowie "Streckenabhängiges Wachstumsprogramm – SWP" unterstützt der Hamburger Senat sogar aktiv die inzwischen ausufernde Billigfliegerei ab Hamburg.