Bei Sondierungsarbeiten auf dem Flughafengelände haben sich Verdachtspunkte für Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg ergeben. Ab Sonntag werden insgesamt fünf Verdachtsstellen jeweils nachts freigelegt. Am Sonntagabend, 01. November, wird parallel den ersten beiden Verdachtsfällen nachgegangen. Die Grabungsarbeiten beginnen ab 23:00 Uhr. Erst nach Abschluss der Ausschachtungen steht nach mehreren Stunden fest, ob es sich bei den sondierten Gegenständen tatsächlich um noch zündungsfähige Kampfmittel handelt.
Fast sechs Minuten geballte Airport Insider-Infos: Der Flughafen Stuttgart hat Video in neuer Fassung gedreht, das zur Einstimmung für alle Teilnehmer einer Führung am Airport ab Dezember gezeigt werden soll. "Starten und Landen in Stuttgart – Faszination STR", so lautet der Titel des Videos. Der Film zeigt das Geschehen auf dem Vorfeld und im Terminal und wie viele Vorgänge genau aufeinander abegestimmt sein müssen, damit die Fluggäste pünktlich starten oder landen können. Rund achtzig Personen wirkten an insgesamt fünf Drehtagen vor und hinter der Kamera mit.
Pünktlich um 05:45 Uhr erreichte heute früh der "Postbus" als erster Gast das neue Fernbusterminal am Köln Bonn Airport, um kurz darauf nach Darmstadt zu starten. Knapp 100 Busse werden am ersten Betriebs-Tag den neuen Standort Flughafen angefahren haben. "Der Start verlief absolut reibungslos", zieht einer der Projektleiter des Flughafens, Markus Moi, ein positives Fazit. Neben Postbus fuhren auch MegaBus, Deutsche Touring/Eurolines, Onebus, Sindbad und Student Agency den neuen Fernbusbahnhof an. Er ersetzt entsprechend einem Beschluss des Kölner Stadtrates die bisherigen Haltepunkte am Breslauer Platz sowie an der Gummersbacher Straße.
Nachdem die deutsche Bundesregierung im Rekordtempo neue Asylgesetze verabschiedet hat und diese nun in Kraft getreten sind, muss in den kommenden Wochen mit einer erhöhten Zahl von Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber gerechnet werden. Die AG Security der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat vor dem Hintergrund steigender Flüchtlingsströmen in den vergangenen Monaten einige Informationen zum Ablauf von Abschiebungen sowie zu Rechten und Pflichten von Piloten nach derzeit geltenden Bedingungen zusammengestellt.
Der Gemeinschaftsstand des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. (BDLI) auf der ILA Berlin Air Show 2016 (01. bis 04. Juni) erfreut sich großer Nachfrage: Knapp ein halbes Jahr vor Eröffnung der ILA ist die Präsentationsfläche in Halle 2 bereits ausgebucht. Auf diesem knapp 1.000 Quadratmeter großen Hallenbereich stellen traditionell kleine und mittelständische BDLI-Mitgliedsfirmen unter dem Dach des Verbandes ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Aufgrund der großen Ausstellernachfrage ist eine Erweiterung der vorgesehenen Fläche für den Gemeinschaftsstand möglich.
Durch eine entsprechende Änderung der luftrechtlichen Genehmigung kann das Vorsorgeprogramm Dachsicherung gegen Wirbelschleppen nun durch den Bodensee-Airport Friedrichshafen umgesetzt werden. Innerhalb der deutlich ausgeweiteten Schutzzonen in Friedrichshafen und Meckenbeuren gibt es unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Kostenerstattung bei Vorsorgemaßnahmen gegen die Folgen von Wirbelschleppen. Am 23.10.15 stellten die Geschäftsführung des Bodensee-Airport Friedrichshafen und die Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen und der Gemeinde Meckenbeuren Details zum Vorsorgeprogramm Dachsicherung gegen Wirbelschleppen vor.
Diese Auszeichnung wird nur an die Besten der Besten verliehen – 2016 geht der "German Design Award" in Gold an Recaro Aircraft Seating. In der Kategorie "Public Design" setzte sich der Economy-Class-Sitz CL3710 gegen ein starkes Feld internationaler Wettbewerber durch. Die Preisverleihung des German Design Award 2016 findet am 12. Februar 2016 in Frankfurt statt. "Mit seinem Premiumpreis in Gold würdigt der Rat für Formgebung nach eigenen Worten ‚Spitzenleistungen des internationalen Designs‘. Das macht uns stolz – umso mehr, als diese Auszeichnung zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben der Welt zählt und weit über Fachkreise hinaus höchstes Ansehen genießt", sagt Dr. Mark Hiller, geschäftsführender Gesellschafter von Recaro Aircraft Seating.
Als logische Konsequenz bezeichnet Martin Mosel, Sprecher der BAW Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein, die Gründung zweier neuer Fluglärmschutzinitiativen in Hamburg. Mit der IFL Initiative für Fluglärmschutz im Hamburger Westen und dem neuen Verein für Fluglärmschutz in Barmbek, Winterhunde und Alsterdorf werden die dortigen Schutzinteressen gebündelt. Einig sind sich alle Fluglärmschutzinitiativen in der Feststellung, dass die steigenden Flugverkehrszahlen und damit die zunehmenden Flugbewegungen über der Stadt das Grundübel darstellen.
Am Flugahfen Zürich wurden die neuen Check-in-Schalter im Nordteil des Terminals 2 heute Morgen in Betrieb genommen. Durch den Umbau wurde das Erscheinungsbild aufgebessert und die Passagierfreundlichkeit dank besserer Übersicht massgeblich erhöht. Mit der offen gestalteten Deckenkonstruktion entsteht ein lichtdurchfluteter, großzügiger Raum mit neu insgesamt 104 Check-in-Schaltern. Passagiere und Besucher gelangen über den sanierten Personenübergang ins Terminal 2 und von dort mit den neuen ansteigenden Laufbändern in die Check-in-Halle oder über die Rolltreppen in die Ankunft 2. Die umfassende Totalsanierung dieses Gebäudes begann im Juni 2010.
Austrian Airlines will heuer und im kommenden Frühjahr insgesamt 240 neue Flugbegleiter einstellen, 90 sind bereits dieses Jahr in der Schulung, 150 weitere werden noch gesucht. Die neuen Positionen stehen in Zusammenhang mit Nachbesetzungen, dem Ausbau der Langstrecke und dem noch geplanten Ausbau des Nachbarschaftsverkehrs. Die Anforderungen an die Kandidatinnen und Kandidaten umfassen eine hohe Kunden- und Dienstleistungsorientierung, sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse, ein Mindestalter von 18 Jahren sowie eine abgeschlossene Schul- bzw. Berufsausbildung und einen abgeleisteten Präsenz- bzw. Zivildienst bei männlichen Bewerbern.
Der Bundesrat hat heute eine Änderung der Verordnung über die Gebühren des Bundesamtes für Zivilluftfahrt BAZL verabschiedet. Die Anpassung der Gebühren betrifft vor allem die Ausstellung von Lizenzen des Flugpersonals sowie von Zertifikaten und Betriebsbewilligungen für Luftfahrtunternehmen. Neu geregelt sind ferner die Gebührenmodelle der Aeromedical Centers sowie der Fliegerärzte. Die Revision trägt dem harmonisierten europäischen Luftrecht Rechnung. Eine Mehrbelastung der Industrie wird damit nicht bezweckt. Die bisherige Gebührenverordnung des BAZL stammt aus der Zeit vor der Übernahme des EU-Luftfahrtrechts durch die Schweiz.
Über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger des Flughafen-Umlandes bescheinigen dem Frankfurter Flughafen unverändert eine hohe Bedeutung für die Wirtschaft und die Arbeitsplätze in der Rhein-Main-Region. Für die Anbindung der Exportnation Deutschland an den Welthandel sehen 85 Prozent eine ebenso hohe Bedeutung. Eine deutliche Mehrheit von 59 Prozent bescheinigt dem Flughafen darüber hinaus ein hohes Engagement bei den Anstrengungen für mehr Lärmschutz in der Region. Zudem finden die derzeit im Probebetrieb befindlichen Lärmpausenmodelle mit 85 Prozent sehr hohe Zustimmung bei den Menschen. Auch der Ausbau werde demnach mit 60 Prozent von einer überwiegenden Mehrheit als angemessen erachtet.
Ab sofort werden alle Zubringerservices von Lufthansa unter dem einheitlichen Markennamen "Lufthansa Express" angeboten. Ob mit ICE-Zügen, modernen Fernbussen, Limousinen oder Helikoptern – vor und nach dem Flug bietet Lufthansa zusammen mit ihren Kooperationspartnern verschiedene Reisemöglichkeiten, damit sich Fluggäste auch bei An- und Abreise gut aufgehoben fühlen. Neben dem geplanten Ausbau des Lufthansa Express Bus-Angebots von und nach München bietet Lufthansa künftig auch einen Express Shuttle in Skigebiete in den Alpen an. Mit Lufthansa Express Helikopter lassen sich sogar die noch schnellere und individuelle Weiterreise in der Luft nutzen.