Ryanair hat heute früh eine Meldung von Hertz erhalten, die eine Beendigung des exklusiven Vertrages zur Autovermietung mit Ryanair ab 12:00 Uhr des 02. Juli zum Inhalt hatte, und das in der Hauptreisezeit. Hertz behauptet, dass Ryanairs Vereinbarung mit GDS einen Vertragsbruch darstellt. Eine Behauptung, welche Ryanair abstreitet, da Ryanair bereits seit April 2014 (ein Zeitraum von 15 Monaten) mit Hertz` Wissen und Unterstützung das GDS Vertriebssystem nutzt. Hertz bestätigte in der Mitteilung, dass alle bestehenden Buchungen gültig bleiben würden und Kunden auch nach dem Auftragsende heute um 12:00 Uhr in der Lage sein würden, Ihre Buchungen auf der Microsite abzuändern.
DRF Luftrettung gibt Tipps, wie man sich in der Hitze verhalten sollte. Temperaturen von bis zu 40 Grad – wenn der Sommer an diesem Wochenende einen ersten Höhepunkt erreicht, steigt auch das Notfallrisiko bei Aktivitäten im Freien. Im Notfall sind die rot-weißen Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung innerhalb von zwei Minuten in der Luft und auf dem Weg zum Patienten.
Germanwings wird alle berechtigten Ansprüche auf Ersatz materieller Schäden erfüllen, die Angehörigen von Opfern des Fluges 4U9525 entstanden sind. Dies können beispielsweise Unterhaltszahlungen für Hinterbliebene sein. Dieser Entschädigungsprozess hat nun begonnen. Die materiellen Schäden der Hinterbliebenen werden aller Voraussicht nach substantiell sein und hängen von den individuellen persönlichen Verhältnissen sowie der jeweils anwendbaren Rechtsordnung ab. In diesem Entschädigungsprozess ist auch das deutsche Opferentschädigungsgesetz zu berücksichtigen. Germanwings hat bereits einen Vorschuss in Höhe von 50.000 Euro je Opfer des 4U9525-Unglücks gezahlt.
Austrian Airlines startet pünktlich zu Ferienbeginn zahlreiche, familienfreundliche Sommeraktionen: So verteilen Flugbegleiter am Samstag, den 04. Juli und am Sonntag, den 05. Juli 2015, auf allen Austrian myHoliday Flügen Gratis-Eis von Eskimo. Insgesamt werden dafür 391 Kilogramm, etwas mehr als 6.500 Stück Eis, an die kleinen Passagiere verteilt. Das Eis wird auf etwa 500 Kilogramm Trockeneis gekühlt. Des Weiteren eröffnet die heimische Fluggesellschaft auch dieses Jahr wieder einen Familien Check-in am Flughafen Wien. Dieser befindet sich im Austrian Star Alliance Terminal und ist zwischen 30. Juni und 12. September 2015 geöffnet.
Drei Stationen wurden bislang von der HSD Luftrettung betrieben und sind jetzt auf die DRF Stiftung Luftrettung übergegangen: Dortmund, Halle und Hannover. Die HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH ist keine eigenständige Tochtergesellschaft der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG mehr. Mit der Eintragung in das Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart ist die Aufschmelzung in die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG rückwirkend zum 01. Januar 2015 rechtlich vollzogen. "Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Konsolidierung unserer Tochtergesellschaften und dem einheitlichen Auftritt unter der Dachmarke DRF Luftrettung", erklärt Dr. Hans Jörg Eyrich, Vorstand der DRF Luftrettung.
Ryanair hat am 01. Juli eine EU-weite online Petition gestartet, um Europas Konsumenten vor Flugstreichungen während ihrer Urlaubszeit zu schützen, die von einer kleinen Gruppe streikender Fluglotsengewerkschaften hervorgerufen werden und dadurch den europäischen Luftraum schließen. Seit 2009 haben französische Fluglotsengewerkschaften 39 Streiktage eingeleitet und dadurch Flugstreichungen für Millionen von Menschen in ganz Europa hervorgerufen. Französische Fluglotsengewerkschaften haben für einen weiteren Streik aufgerufen (von Donnerstag 02. Juli bis Samstag 04. Juli), welcher wieder in tausenden Flugstreichungen resultieren wird und was hunderttausende Reisende in Form von Flugstreichungen oder Verspätungen betreffen wird.
Der Bundesrat der Schweiz hat die Verordnung über die Unterstützung von Ausbildungen im Bereich der Luftfahrt (VFAL) verabschiedet. Zum 01. Januar 2016 können Auszubildende in ausgewählten Berufsgruppen in der Luftfahrt finanzielle Unterstützung beim Bund beantragen. Die Förderungsmassnahme soll einem Mangel an qualifiziertem Personal in der Schweizer Luftfahrt entgegenwirken. Zum 01. Januar 2016 sollen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Ausbildungen zu Berufspiloten/innen, Fluglehrer/innen und Luftfahrzeugtechniker/innen finanzielle Unterstützung beantragen können.